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Fairlight Musikcomputer

Info-Tape

C.M.I 1
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Das erste Schlachtschiff der Fairlight C.M.I. Serie kam damals mit einer revolutionären Technik auf den Markt. Sie war der erste Computer der nur für die Musikproduktion geeignet war.
Außerdem war die Fairlight das erste Musikinstrument, das das Sampling unterstützt hat. Hier ein leicht abgewandelter Satz auß der C.M.I 2 Infobroschüre:"Record any sound from a tape or a microphone and type "s" for sample. Now you can edit the sample and draw the Waveform with the lightpen onto the display. When you`ve done that, you just have to play your sound on the keyboard and save your sample on a floppy disk"




C.M.I. 2
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Boards
Großansicht
Innenleben

Die zweite Failight war eine Revolution in der Geschichte der Sampler. Mit stärkerem Rechner, erweiterter Software, für die man sich heute noch Updates aus dem Internet herunteladen kann und per Diskette auf die Fairlight übertrtagen kann und einer höheren Sample-Auflösung von über 11KHz.
Man kann sie in einigen berühmten Songs wie "Wooloomooloo" , "Zoolookologie" , "Ethnicolor" , "Blah, blah Café" von Jean Michel Jarre (Album Zoolook) hören.


C.M.I. 3
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Großansicht

Der letzte Rechner der "C.M.I." Serie war wegen seines Preises von ~100.000$ nicht für jeden Musiker erschwinglich. Jedoch wurde das Potenzial der C.M.I.2 noch erhöht und die Sample-auflösung nochmals verbessert.




Virtual demo by Keyboardmuseum.com



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