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Ich suche dringend eine KAWAI Ram Card/Memory Card (Model DC 8 / DC 16 / DC 32 ). Jemand, der sie mir verkaufen könnte bitte über "Kontakt" oder "Gästebuch" bei mir melden!

KAWAI K1



Der KAWAI K1 von 1988 wurde zum Bestseller innerhalb von 2 Jahren. Wegen seines, vergeleichsweise, niedriegen Preises von ~1.500,- DM für die Keyboardversion und ~1.000,- DM für die Modulversion war er sehr beliebt. Er war einer der ersten PCM Digitalsynthesizern.
Das heißt, das er mit Samples arbeitet und zudem arbeitet dieser Synth noch zusätlich mit Ringmodulation und VM-Synthese. Auch im Effektbereich hat der K1 seine Stärken. Wer noch einen ATARI besitzt, sollte nach dem Steinberg-Editor Ausschau halten, dort gab es ein Tool zur Erstellung von Zufallsklängen. Sie werden ihren Ohren nicht glauben, wenn sie hören was hier für verrücktes Zeug rauskommt. Mit den VM-Waveforms lassen sich komplexe Synthesizer-Sounds sehr leicht erstellen. Der K1 funktioniert ähnlich wie die Fairlight, das heißt, man kann Synth und Natursounds frei kombinieren. Die angenehm zu spielende , anschlagdynamische Tastatur lässt sich im Multimode des K1 in vier Zonen unterteilen, auf die unterschiedliche Sounds gelegt werden können. Die 96 Werkssounds (32 Multi + 64 Single) sind gut programmiert und sind für nahezu jede Musikrichtung zu gebrauchen.

Die Versionen


K1-M (Die Modulversion)


K1-R (Die Rackversion)


K1 (Die Keyboardversion)

Der K1 besitzt eine große Auswahl an Waveforms. Man kann in aus 256 Waveforms wählen, die man mit dem 8-fachen Multimode zudem noch kombinieren kann. Unter den PCM-Waveforms findet man gesampelte Instrumente, wie die HAMMOND B3, Chembalos, Flöten, 9 Percussion PCM-Waveforms, mit typischem 80`s flair und andere Instrumente. Die VM-Waveforms sind reine Synthesizer-Grundwaves wie Sine, Sawtooth ,Square und Triangle. So sind viele, verschiedene Soundkombinationen möglich. Ausserdem ist mit Hilfe des Multimode möglich, je nach Anschlagstärke bis zu 4 Sounds gleichzeitig zu erzeugen (z.b. sanfter Anschlag = Strings+Synth1, starker Anschlag = Strings+Synth1+Synth2+Symphony). 64 eigen erstellte Sounds können im internen Speicher oder einer RAM-Card gesichert werden.
Die Envelope-Hüllkurve kann frei verändert werden. Dazu stehen alle nötigen Parameter bereit: Level, Delay, Attack, Decay, Sustain und Release. Da bei allen der 2 oder 4 Sources eine einzelne Envelope-Kurve erzeugt werden kann, sind auch sehr komplexe, anschwellende Sounds möglich. Auch das Vibrato kann frei verändert werden. Die Tiefe, die Geschwindigkeit und die Mod-Wheel zuweisung (Tempo/Width) können eingestellt werden. Für die, denen die eingebaute Backupbatterie (Die man alle 5 Jahre austauschen sollte) zu unsicher ist, für den bleibt ja immernoch das gute, alte Notizbuch. Wenn die Batterie leer ist sind nähmlich auch alle eigenen Sound dahin. Also lohnt es sich, beim Kauf eines gebrauchten K1 gleich die Batterie auszutauschen.

Eine K1 RAM-Cad

Die Anschlüsse:



Audio:
Kopfhörerausgang
R/mono, L output

Midi:
In, out, thru

DC:
12 V

Sonstige:
Card
Hold (Fußpedal [Nur bei der Keyboardversion])



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