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Der Microkorg überzeugt mit seinem sehr druckvollem Sound und seinem Vintage-Design, welches noch durch die, Minimoog ähnlichen, Drehregler abgerundet wird.
Die starke "Virtual analog modeling"-Technologie macht unglaublich fette analog Sounds möglich, die manche Virtuell-analogen Synths in den Schatten stellen. Er verfügt über 71 Waveforms und dazu kommen noch 64 DWGS-Waves. Der integrierte 8-Band Vocoder macht zudem noch Stimmenverzerrung möglich. Er verfügt über 2 Line-Eingänge (Einer auf Mic umschaltbar). Die 37 anschlagdynamischen Minitasten des Synthi`s lassen sich sehr angenehm und präzise spielen. Die Werkssounds reichen von fetten Elektro sounds bis hin zu druckvollen D`n`B Subs. Außerdem lassen sich Wind- und Wettereffekte erzeugen, die ein wenig Oxygene/Equinoxe-Flair besitzen. Außerdem verfügt der Synth-Zwerg über eine Arperggiator-Funktion, mit der sich z.B. Trance-Sequenzen erstellen lassen. Der Arperggio kann über den internen Takt aber auch über midi syncronisiert werden. Die Vielzahl an Features macht den Preis so unglaublich, denn er kostet nur ~360,-€! So wurde der Microkorg im laufe der Jahre (2002-2005) zu einem Megaseller.



Daten:

Tastatur:
37 Minitasten
Anschlagdynamisch
Aftertouch

Polyphonie:
4-Stimmig

Synthese:
Virtual analog

Anschlüsse:
Midi (in,out,thru)
Line in1
Line in2
Mic in
Audio:
L/mono
R
Kopfhörer


Sonstiges:
Arpeggiator
Effektprozessor



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